Aktuelle Termine, Neuigkeiten

EXPERTEN-INTERVIEW FÜR WESER KURIER Björn Struß 15.01.2019 

 

Journalistin Gemma Pörzgen über Trump und Fake News

„Einer Demokratie unwürdig“

 

„You are Fake News!“ Mit Frontalangriffen wie diesen mache Donald Trump kritische Medien zum Hassobjekt, meint die Journalistin Gemma Pörzgen. Am 23. Januar ist sie mit einem Vortrag in Delmenhorst zu Gast.

 

Es gibt historische Ereignisse, da weiß jeder noch genau, wo er in dem Moment war. Der 11. September 2001 ist so ein Tag. War auch die Wahl von Donald Trump für Sie solch ein Ereignis?

Gemma Pörzgen: Nein, ich kann mich nicht daran erinnern, wo ich da gewesen bin. Natürlich war die Wahl von Trump ein echter Schock, an den ich mich erinnere. Ehrlich gesagt war ich aber nicht so überrascht wie viele andere.

Seine Wahl hielten manche für unmöglich. Sie nicht?

 

Mehr dazu:

https://www.weser-kurier.de/region/delmenhorster-kurier_artikel,-einer-demokratie-unwuerdig-_arid,1798894.html

 

 

EXPERTEN-INTERVIEW mit Gemma Pörzgen FÜR NWZ 23.01.19

Journalismus in Zeiten von „Fake News“

Bei einer Veranstaltung der Gesellschaft für Sicherheitspolitik referiert Gemma Pörzgen über „Fake News: Destabilisieren sie unsere Demokratie?“ Die Journalistin ist Vorstandsmitglied bei „Reporter ohne Grenzen“. Die NWZ sprach vorab mit ihr über die das Phänomen der „Fake News“ – und die Gefahr, die davon ausgeht.

Frage: Sie sprechen an diesem Mittwoch in Delmenhorst über „Fake News“. Was verstehen Sie darunter?

Gemma Pörzgen: Es ist ja inzwischen fast schon ein Modewort geworden. Aufgetaucht ist es durch Donald Trump, der den Ausdruck im Januar 2017 bei einer legendären Pressekonferenz benutzte. 

 

Mehr dazu: https://www.nwzonline.de/delmenhorst/vortrag-in-delmenhorst-journalismus-in-zeiten-von-fake-news_a_50,3,3296376415.html

 

 

Aktuelle Veröffentlichungen

Interview für die "Körber Stiftung" 

Die belarussische Geschichte ist von europäischen Debatten noch sehr isoliert

Das erste Treffen der Körber History Reflection Group brachte vom 6. bis 8. Dezember 2018 insgesamt 22 Historiker, Politiker und Diplomaten sowie Vertreter der Zivilgesellschaft und Medien in der belarussischen Hauptstadt zusammen. Im Mittelpunkt der zweitägigen Beratungen stand die Auseinandersetzung mit dem Erbe der beiden Weltkriege in Mittelosteuropa. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf historische Konflikte gelegt, die innerhalb und zwischen den Gesellschaften Mittelosteuropas bis heute nachwirken und politische Relevanz haben. Der belarussische Historiker Pawel Tereschkowitsch erläutert im Interview, wie die historischen Erfahrungen des 21. Jahrhunderts Belarus bis heute prägen.

Herr Tereschkowitsch, im zurückliegenden Jahr hat das Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren in vielen Ländern eine große Rolle gespielt. Wie war das in Belarus?

Mehr dazu: https://www.koerber-stiftung.de/koerber-history-forum/2018/auftakttreffen-der-koerber-history-reflection-group/interview-tereschkowitsch

 

 

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Diese Website präsentiert einen Ausschnitt aus der Arbeit der Journalistin Gemma Pörzgen. Die Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Foto Homepage: dpa, u.a. © Gemma Pörzgen 2018