Aktuelle Termine, Neuigkeiten

Deutschlandfunk / Andruck - Das Magazin für Politische Literatur / Beitrag von Gemma Pörzgen 11.09.2017

Stalin war nicht allein

 

Großer Terror, Deportationen, Gulag: Stalins Herrschaft kostete Millionen Menschen in der Sowjetunion das Leben. In "Stalins Mannschaft" zeigt die Historikerin Sheila Fitzpatrick, dass der Diktator dabei von einem loyalen Team unterstützt wurde - das erschreckend effizient mitregierte.

 

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Neugier genügt | 04.09.2017 10.05 - 12.00 Uhr | WDR 5

Radio Feature von Gemma Pörzgen 

"Wir sind deutsch, aber wir sind anders deutsch"

 

Eigentlich ist die Einwanderung der 2,5 Millionen Spätaussiedler aus der früheren Sowjetunion eine Erfolgsgeschichte der Integration. Doch Russlanddeutsche treffen in Deutschland bis heute auf viele Vorurteile.

 

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Villa Lessing / Liberale Stiftung Saar

Autor Manfred Quiring im Gespräch mit Gemma Pörzgen

26. OKTOBER 2017 | 19:00 UHR

 

Buchvorstellung und Gespräch:

Putins russische Welt - Wie der Kreml Europa spaltet.Droht uns ein neuer Kalter Krieg?

 

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Reporter ohne Grenzen

Tagung 27./28. Oktober 2017 Adademie Franz Hitze Haus, Münster

Menschenrechtsschutz in Osteuropa

Unter besonderer Berücksichtigung der Pressefreiheit blickt diese Tagung nach Osteuropa und fragt nach dem aktuellen Stand der Durchsetzung der Menschenrechte und den Möglichkeiten internationaler Organisationen und Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtsverteidiger zu unterstützen. Dabei geht es vor allem die Pressefreiheit, zwei erfahrene Journalisten aus Aserbaidschan konnten als Gesprächspartner gewonnen werden, die aus eigener Erfahrung Zeugnis geben können. 


Kardinal-von-Galen-Ring 50, 48149 Münster 

 

Referenten: 
PD Dr. Michael Krennerich, Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, Universität Erlangen-Nürnberg 
Lachin Mamishov, Journalist, Bern (Schweiz) 
Gemma Pörzgen, Journalistin, Vorstandsmitglied Reporter ohne Grenzen, Berlin 
Tahmina Taghiyeva, Journalistin, Human Rights House Foundation, Bern/Schweiz 
Barbara von Ow-Freytag, Osteuropa-Expertin, The Prague Civil Society, Brüssel/Belgien

 

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StadtBibliothek Bad Homburg

Sonntag, 26.11.2017

 

Gemma Poerzgen moderiert einen Abend mit Irina Scherbakowa: Die Hände meines Vaters

 

„Die Hände meines Vaters“ ist eine epische russische Familiengeschichte vor dem Panorama der Oktoberrevolution, der Weltkriege wie des ganzen 20. Jahrhunderts.
Irina Scherbakowas jüdische Großmutter hat die Pogrome, die Oktoberrevolution und den Bürgerkrieg von 1917/18 überlebt. Ihr Vater kämpfte als Offizier im Zweiten Weltkrieg vor Stalingrad. Und sie selbst wuchs zur Stalinzeit in Moskau auf: Irina Scherbakowa stammt aus einer Familie, die alle Schrecknisse des 20. Jahrhunderts miterlebt hat. Und doch empfindet die renommierte russische Publizistin ihre Familiengeschichte als eine glückliche – sind ihre Vorfahren und sie doch immer wider alle Wahrscheinlichkeit davongekommen. Und so wird Irina Scherbakowas Buch zu einem beeindruckenden Porträt nicht nur einer Familie, der es stets mit viel Glück gelang, düstere Zeiten zu überstehen, sondern auch und vor allem die mitreißende Geschichte eines bewegten Jahrhunderts.
 

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ARTE / ZDF 

Journalistische Mitarbeit an der Arte-Dokumentation “Kasachstan zwischen Größenwahn und Krise” (Exposé und Recherche). 

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ZDF-Mediathek 

Aktuelle Veröffentlichungen

Historiker-Streit um das Museum des Zweiten Weltkrieges in Danzig

 

01.08.2017/Gemma Pörzgen im Gespräch mit Pawel Machcewicz/Körber Stiftung

 

Als Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkrieges in Danzig wurde Pawel Machcewicz international gefeiert. Doch die nationalkonservative Regierung entließ den polnischen Historiker, weil in ihren Augen die Opferrolle Polens in der Ausstellung nicht ausreichend berücksichtigt sei.

 

Pawel Machcewicz, Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkrieges in Danzig.(Foto: David Ausserhofer)

Am Rande des Körber History Forums sprach Gemma Pörzgen mit Pawel Machcewicz über die Hintergründe des Konflikts.

 

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Moderne Geschichtsvermittlung in Minsk 

 

20.08.2017/Gemma Pörzgen im Gespräch mit Aliaksandr Dalhouski /Körber Stiftung

 

Der belarussische Historiker Aliaksandr Dalhouski sprach am Rande des Körber History Forums mit der Journalistin Gemma Pörzgen über die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus im europäischen Kontext, Stalinismus als »weißen Fleck« in der Erinnerungskultur und den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Belarus.

 

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Hoffnung auf Tauwetter in Moskau 

 

Gemma Pörzgen im Gespräch mit Nina Khrushcheva /Körber Stiftung

 

Nina Khrushcheva ist Professorin für Internationale Politik an der New School in New York,  Senior Fellow des World Policy Institute und Publizistin. Im Rahmen des Körber History Forums sprach Gemma Pörzgen mit der Urenkelin des früheren sowjetischen Parteichefs Nikita Chruschtschow.

 

Wenn man sich die Lage heute in Russland ansieht, gewinnt man den Eindruck, als ob die Kremlführung immer autoritärer agiert und alle gesellschaftlichen Spielräume einschränkt. Wird dieser Kurs sich vor der Präsidentenwahl 2018 noch weiter verschärfen oder sehen Sie eine Chance für ein neues Tauwetter wie unter Ihrem Urgroßvater Nikita Chruschtschow?

 

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Biographie

Der russisch-deutsche Brückenbauer Lew Kopelew

13.07.2017 / Rezension von Gemma Pörzgen / Deutschlandfunk

 

 

Der russische Literaturwissenschaftler und Menschenrechtler Lew Kopelew hat sich trotz seiner Ausbürgerung um die deutsch-russische Freundschaft bemüht. Sein Leben war exemplarisch für die Wendungen des 20. Jahrhunderts. Zu seinem 20. Todestag ist nun eine Biographie über Kopelew erschienen, verfasst vom Schweizer Journalisten Reinhard Meier.

 

Mit seinem langen, weißen Bart war Lew Kopelew schon auf den ersten Blick eine eindrucksvolle Erscheinung. Der sowjetische Regimekritiker wurde in Deutschland bekannt, als ihn die Kremlführung während eines Studienaufenthaltes in der Bundesrepublik im Jahr 1981 ausbürgerte. Zusammen mit seiner Frau Raissa Orlowa musste der Literaturwissenschaftler im deutschen Exil in Köln ein neues Leben aufbauen, was ihm erstaunlich gut gelang. Für viele Deutsche wurde Kopelew zu einem der wichtigsten Russlanderklärer, der sich in der Öffentlichkeit engagiert und wortstark in viele Debatten einbrachte. Sein Schweizer Biograf Reinhard Meier charakterisiert den streitbaren deutsch-russischen Brückenbauer im Rückblick so:

 

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