Aktuelle Termine, Neuigkeiten

Moderation des Eröffnungspanels bei N-Ost:

Media conference 2018: Face it!

Journalism beyond denial and ideology. 

Media conference in Warsaw. 20-23.09. #nostmc18

 

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Moderation für das Campfire-Festival für Journalismus und digitale Zukunft

Samstag, 1.September 2018 • 15:30 - 16:30 | Hamburg Media School-Zelt 

Wehrlose Demokratie in der EU? Die Entwicklung der Medienlandschaft in Ungarn und Polen 

Moderation: Gemma Pörzgen 
mit Márton Gergely, Magdalena Karpinska

 

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Aktuelle Veröffentlichungen

Interview für die "Körber Stiftung" 

»Wir erleben eine lebhafte Debatte über 1968 «

Um einen neuen, liberaleren Sozialismus – darum ging es den Reformern im »Prager Frühling«. Seine Niederschlagung im August 1968 bekräftigte den Macht- und Hegemonialanspruch der Sowjetunion und machte zugleich die Hoffnungen vieler Menschen hinter dem »Eisernen Vorhang« zunichte, Missstände kommunistischer Regime reformmieren zu können. Welche Bedeutung die Erinnerung an den Prager Frühling in Tschechien in diesem Jahr hat und welche politischen Positionen dabei vertreten werden, erläutert der Politikwissenschaftler Vladimir Handl.

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

Wie wurde dieses Mal an den sowjetischen Einmarsch 1968 in die Tschechoslowakei erinnert? Hat es eine große Debatte gegeben?

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Interview für die "Körber Stiftung" 

»Die EU gilt weltweit als Erfolgsmodell«

Der Rechtsanwalt Metin Hakverdi sitzt seit 2013 für die SPD im Bundestag und wurde 2017 als Direktkandidat in Hamburg Bergedorf wiedergewählt. Er ist unter anderem Mitglied des Ausschusses für Angelegenheiten der Europäischen Union. Hakverdi war Teilnehmer des 168. Bergedorfer Gesprächskreises in Warschau.

 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen.   

Sie waren dieses Jahr in Warschau zum ersten Mal beim Bergedorfer Gesprächskreis. Inwieweit ist dieses Format für Sie als Bundestagsabgeordneter nützlich?

 

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Interview für die "Körber Stiftung" 

Polens Wunsch nach Gleichberechtigung

Der Diplomat Janusz Reiter war von 1990 bis 1995 polnischer Botschafter in Deutschland und spielte in diesen Jahren eine wichtige Rolle für die Neugestaltung der deutsch-polnischen Beziehungen. 1996 gründete er das Zentrum für Internationale Beziehungen in Warschau, dessen Direktor er bis heute ist. Reiter nahm am Bergedorfer Gesprächskreis der Körber-Stiftung in Warschau teil.

 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

Die aktuellen Ergebnisse des »Deutsch-polnischen Barometers 2018« zeigen, dass sich die Mehrheit der Polen Deutschland als starken Partner wünschen. Waren Sie von diesem Ergebnis überrascht?

 

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Interview für die "Körber Stiftung" 

 

»Das Europäertum ist nur ein Überbau«

Der Philosophie-Professor Andrzej Przyłębski ist seit 2016 polnischer Botschafter in Berlin. Er war bereits von 1996 bis 2001 polnischer Kulturattaché in Deutschland und später Vizedirektor des philosophischen Instituts an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen. Przylebski nahm am Bergedorfer Gesprächskreis der Körber-Stiftung in Warschau teil.

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

Sie sind seit vielen Jahren ein guter Kenner Deutschlands. Wo stehen wir heute in den deutsch-polnischen Beziehungen?

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Interview für die "Körber Stiftung"
 

»Visegrad funktioniert nur in der EU und nicht ohne sie« 

In den Debatten über die Flüchtlingspolitik innerhalb der Europäischen Union haben die Visegrad-Staaten eine starke und vernehmbare Position bezogen. Kritiker erheben den Vorwurf, die Staatengruppe befördere eine Spaltung der EU. Doch wird zugleich deutlich, wie wichtig der Zusammenschluss von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn für die Kooperation und Mitbestimmung innerhalb der EU sind. Der Chefredakteur von »Visegrad Insight«, Wojciech Przybylski, erläuterte anlässlich des Körber History Forums 2018 die Entstehung und Entwicklung der Visegrad-Gruppe und was in der Gestaltung europäischer Politik zukünftig von dieser zu erwarten ist. 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen.

 

Lange kannten nur Fachleute die Visegrad-Gruppe. Seit 2015 und der Debatte über die Flüchtlingspolitik wurden die Visegrad-Staaten (V4) Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn als eigene Gruppe innerhalb der Europäischen Union auch für die breitere Öffentlichkeit sichtbarer. War das ein identitätsstiftender Moment?

 

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Interview für die "Körber Stiftung"

 

 »Es gibt immer noch eine Chance, den Brexit zu stoppen« 

 

Der britische Journalist Quentin Peel war Auslandskorrespondent der Wirtschaftszeitung  »Financial Times« in Berlin, Bonn, Moskau und Brüssel sowie als Leiter des außenpolitischen Ressorts. Er ist jetzt Fellow des Royal Institute für International Affairs, Chatham House, in London. Peel nahm vom 21. bis 23. Juni am Bergedorfer Gesprächskreis in Warschau teil.

 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

Die Europäische Union ist in einer schwierigen Lage. Großbritannien schickt sich an, die EU zu verlassen, wenn auch noch völlig unklar ist, wie. Welche Zukunft sehen Sie für die Europäische Union?

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Interview für die "Körber Stiftung"

Die EU als Einigungsprojekt: Ein Rückblick auf Bulgariens Ratspräsidentschaft

 

Am 30. Juni endete die halbjährige EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens. Das Land zwischen Westbalkan und der Türkei positionierte sich in dieser Zeit als Brückenbauer zwischen der EU und ihren unmittelbaren Nachbarn. Welche Akzente konnte Bulgarien dabei setzen? Und wie geht das Balkanland, das selbst 2007 der EU beitrat, mit den Chancen und Herausforderungen seiner eigenen Mitgliedschaft um? Die Politologin Louisa Slavkova erläuterte im Interview, wie Bulgarien in seiner Ratspräsidentschaft dem Gedanken der EU als Einigungsprojekt gerecht zu werden versuchte.
 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

Frau Slavkova, am 1. Januar 2018 hat Bulgarien die EU-Präsidentschaft mit dem Slogan »United we are strong« übernommen. Wie beurteilen Sie heute zurückblickend den Erfolg?

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Interview für die "Körber Stiftung" 

»Mit Begeisterung sollte man sparsam umgehen«

 

Wie nachhaltig prägten historische Erfahrungen von Totalitarismus die Gesellschaften Mittelosteuropas? Welche Folgen hat die Geschichte von Gewalt und die Entfremdung von demokratischer Teilhabe langfristig für die Länder, die nach der politischen Wende einen Neuanfang als demokratische Nationalstaaten suchten? Inwiefern beeinflusst dies bis heute die Position und das Selbstverständnis dieser Gesellschaften in Europa? Die Politikwissenschaftlerin und Totalitarismusforscherin Blanka Mouralová erläuterte anlässlich des Körber History Forums am Beispiel Tschechiens, wie Geschichte bis heute Politik mitbestimmt.

 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen


Unterschiedliche historische Erfahrungen beeinflussen bis heute die politische Kultur in den Ländern Ost- und Mitteleuropas. Wie hat die Erfahrung des Totalitarismus die tschechische Gesellschaft geprägt?

 

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Interview für die "Körber Stiftung" 

»Migration durchzieht die europäische Geschichte«

 

Der Historiker Philipp Ther ist Professor für die Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Wien und leitet dort das Institut für Osteuropäische Geschichte. Im Herbst 2017 erschien sein Buch »Die Außenseiter: Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa«. 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

In der heutigen Debatte wird häufig so getan, als wären Migration und Flucht ein neues Phänomen. Was sagen Sie als Historiker dazu?

 

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Interview für die "Körber Stiftung" 

»Andere Erfahrungen mit Migration in Mittel- und Osteuropa«

 

Der langjährige ungarische Diplomat Gergely Pröhle ist heute Direktor des Petöfi Literaturmuseums in Budapest. Von 2000 bis 2002 war er ungarischer Botschafter in Berlin und arbeitete unter der Orban-Regierung auf führenden Posten der Ministerialbürokratie. 

Das Gespräch führte die Journalistin Gemma Pörzgen

 

Ungarn nimmt in der europäischen Flüchtlingspolitik eine sehr restriktive Haltung ein. Warum diese harte Position?

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Interview für die "Körber Stiftung" 

»Die Mauer in den Köpfen besteht fort«

 

Wie nah sind sich Deutsche und Polen heute, trotz ihrer schwierigen Vergangenheit? Welche Bedeutung hat das Verhältnis beider Länder in Europa?

 

Am Rande des Körber History Forums sprach der polnische Politikwissenschaftler Piotr Madajczyk mit der Journalistin Gemma Pörzgen über Mauern in den Köpfen und Europabegeisterung auf beiden Seiten der Oder.

 

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Bericht vom Körber History Forum 2018

 

Der Wert Europas mit dem Blick in die Geschichte

 

Das Spannungsverhältnis von Politik und Geschichte stand im Mittelpunkt des Körber History Forum 2018. Zu den Rednern zählten u.a. der frühere finnische Außenminister und Vorsitzende von »Historians Without Borders« Erkki Tuomioja, die Soziologin Éva Kovács von der Ungarischen Akademie der Wisssenschaftendie politische Anthropologin Esra Özyürek von der London School of Economics, der Historiker Philipp Ther von der Universität Wien, sowie der türkische Historiker İlber Ortaylı.

 

Tagungsbericht von Gemma Pörzgen

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Das Russlandbild in den deutschen Medien

 

Bundeszentrale für politische Bildung / 9.5.2018 / Gemma Pörzgen

 

Putin- und Moskaufixiertheit dominiert die deutsche Berichterstattung über das riesige Land. Gelingt die kritische Darstellung zwischen Selbstinszenierung des Regimes und Lebenswirklichkeit im Land? Es gilt: vor Ort wird meist ein differenziertes Bild gezeichnet. Doch welche Medien können sich sowas überhaupt noch leisten?

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Russian Analytical Digest No 212: 

Information Warfare

 

8 Jan 2018 / Gemma Pörzgen

Much Ado about Nothing: The Effects of Russian Disinformation on the German Bundestag Elections

 

Abstract

There was extensive hysteria in the German media about “fake news” and an expected Russian disinforma­tion campaign before the German elections. But nothing happened and the attempts of Russian foreign media outlets were not influential in spreading any relevant fake stories among the German public.

 

 

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Körber Stiftunng Januar 2018

Interview von Gemma Pörzgen mit Tomáš Valášek

 

»Im Verhältnis zu Russland gab es eine lange Phase der Hoffnung auf eine Partnerschaft«

 

Tomáš Valášek, Direktor der Denkfabrik »Carnegie Europe«, widerspricht dem Argument, die NATO-Osterweiterung habe maßgeblich zum aktuellen Konflikt mit Moskau beigetragen. Für den slowakischen Experten für Sicherheitspolitik, der vier Jahre lang Ständiger Vertreter seines Landes bei der NATO in Brüssel war, hat die Allianz im Gegenteil sogar eine konstruktive Rolle für die Beziehungen mit Russland gespielt. Seine Position erläuterte er in einem Interview mit der Körber-Stiftung am Rande des Berlin Foreign Policy Forum.

 

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