Curriculum vitae deutsch

BERUFLICHE PRAXIS:

 

Seit 2006 freie Journalistin in Berlin mit dem Schwerpunkt Osteuropa, Außenpolitik, Medien für Print, Radio und Online. Moderatorin, Referentin zu Fachthemen und Medienberaterin.

 

Regelmäßige Redaktionstätigkeit in der Online-Redaktion von Deutschlandradio Kultur, Kulturnachrichten für die Sendung „Fazit“ und politische O-Ton-Nachrichten.

 

2017 Medienberatung für ein Projekt der  ukrainischen Medienorganisation „Detektor“.

 

2016/2017 Recherchereise und journalistische Beratung für die Hamburger Filmproduktionsfirma doc.station für eine Filmdokumentation über Kasachstan. (Sendetermin Juni 2017 – Arte)      

 

Juni 2016 Veröffentlichung des Berichtes für Reporter ohne Grenzen „Ernüchterung nach dem Euromaidan“  über Medien und Journalisten in der Ukraine.

  

Seit April 2016  Kommunikationsberatung für die Studie „EU Cohesion Monitor“ des Projektes Rethink: Europe“ des European Council on Foreign Relations (ECFR) und der Stiftung Mercator.

 

September-Dezember 2015 Stipendiatin des „Milena Jesenska Fellowships for Journalists“ am „Institut für die Wissenschaften vom Menschen“ (IWM) in Wien.

 

2011 Grenzgänger Recherche-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung für ein Buchprojekt über meinen Vater Hermann Pörzgen.

 

Von  Oktober 2010 bis August 2013 Projektmanagerin für den Verein „Uzbekistan Press Freedom Group“, der von Berlin aus eine unabhängige Nachrichtenseite www.uznews.net über Usbekistan betrieb und dort unter den schwierigen Bedingungen einer Diktatur ein Netzwerk einheimischer Korrespondenten  unterhielt. Finanzierung durch Projektmitteln des  schwedischen Außenministeriums über die Entwicklungsagentur „Sida“.

 

2007 Veröffentlichung des Buches „Gasprom. Die Macht aus der Pipeline“, Europäische Verlagsanstalt. 

      

2004 bis 2006 Nahost-Korrespondentin der Stuttgarter Zeitung, Frankfurter Rundschau, Kölner Stadtanzeiger,  Badische Zeitung, Schwäbische Zeitung für Israel/Palästinensergebiete

 

2002 bis 2004 Südosteuropa-Korrespondentin für Frankfurter Rundschau, Stuttgarter Zeitung, Tagesspiegel, Kölner Stadtanzeiger, Badische Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, Salzburger Nachrichten und Luxemburger Wort mit Sitz in Belgrad.

 

1997 bis 2002 Freie Mitarbeit für Frankfurter Rundschau und  Wiener Zeitung in Sarajevo,  Hamburg, Zagreb und Belgrad. 

 

1993 bis 1996 Nachrichtenredakteurin bei der Frankfurter Rundschau (Schwerpunkt: Außenpolitik, zuständig für frühere Sowjetunion, Osteuropa, Südliches Afrika)

 

1991 bis 1993 Volontariat bei der Frankfurter Rundschau

 

1991 Mitarbeit in der Redaktion der Natal Witness in Pietermaritzburg, Südafrika

 

1990 Ein Jahr Studium der Französischen Sprache an der Alliance Francaise in Paris und freie Mitarbeit im dortigen Büro des Südwestfunks 

 

1982-1990  Studium der Politikwissenschaften, Slawistik und Osteuropäischen Geschichte an der Universität München. Magisterabschluss mit einer Arbeit über die „Sowjetische Außenpolitik gegenüber Südafrika“, zahlreiche Praktika und freie journalistische Tätigkeit.   

 

1985 Studienaufenthalt am Puschkin-Institut in Moskau

 

SCHULBILDUNG:

 

1974-1981 Besuch des St. Adelheid-Gymnasiums in Bonn, Abitur. 

 

1969-1974 Besuch der Deutschen Schule Moskau

 

SPRACHEN:

 

Englisch, Russisch, Serbisch, Französisch

 

EHRENAMTLICHES  ENGAGEMENT:

 

Mitgründerin und Vorstandsmitglied der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen

 

Mitgliedschaften: Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung (n-ost), Freischreiber, Gesellschaft für Osteuropakunde, Deutscher Journalistenverband, Netzwerk Recherche.

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