Moderationspraxis und Referenzen:

1918 – 2018 – Das Ende des Großen Krieges und das östliche Europa

Gemeinsame Vortrags- und Diskussionsveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE), Oldenburg

 

13.11.2018

 

Podiumsgespräch: Das „neue“ Europa damals und heute: Was wir aus dem Ende des Großen Krieges für das östliche Europa lernen können.

Jaroslav Rudiš, Prag/Praha, Prof. Dr. Catherine Horel, Paris, Prof. Dr. Joachim von Puttkamer, Jena.               Moderation: Gemma Pörzgen, Berlin

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Media, Freedom of Speech, and Democracy: Contemporary Conflicts and Tensions in the EU and Beyond

 

18./19. November 2018, Tel Aviv

 

Teilnahme an einer Podiumsdiskussion im 

S. Daniel Abraham Center for International and Regional Studies

The European Studies Programme of Tel Aviv University 

and The Austrian Society for European Politics

 

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BETHANIEN PROKLAMIERT EUROPÄISCHE REPUBLIK: 

 

Europa muss, seinem Wahlspruch von der „Einheit in Vielfalt“ gemäß, immer wieder definiert, lesbar, hörbar und sichtbar gestaltet werden.
Das am 10. November an zahlreichen öffentlichen Plätzen und Theatern in ganz Europa und so auch am Kunstquartier Bethanien - in Anwesenheit des Berliner Senators für Kultur und Europa, Klaus Lederer - pro- und deklamierte Manifest für eine Europäische Republik versteht sich als ein von der Kultur gesetztes Zeichen, um das Gespräch über EUROPA wieder zu beleben. 

 

CAFÉ EUROPA
Gespräch mit dem Publikum im Restaurant„3 Schwestern“ im Bethanien
Moderation: Gemma Pörzgen
 

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Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

02. November 2018, 15:50

 

Podiumsgespräch: Die Bedeutung des beruflichen Austausches für die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen

 

Moderation Gemma Pörzgen

 

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Körber-Stiftung

Dienstag, 30.10.2018 KörberForum, 12.30 Uhr, Podium
Zukunft des Exil-Journalismus aus der Perspektive der Macher
Ebru Taşdemir, taz.gazete
Kefah Ali Deeb, Handbook Germany
Isabel Schayani, WDRforyou
Moderation: Gemma Pörzgen, Reporter ohne Grenzen

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DIE VERORTUNG GEORGIENS - DER GEORGISCHE PHILOSOPH MERAB MAMARDASCHWILI

Frankfurter Buchmesse, Sa.13.10.2018 

 

Moderation eines Gespräches mit dem georgischen Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashvili und dem Verleger von Matthes&Seitz über den bedeutenden georgischen Philosophen Merab Mamardaschwili. 

 

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"Unterstützung der internationalen Zivilgesellschaft"

 

Herbsttagung des Deutschen Stifterverbandes in München am 11.10.2018

 

Impulsreferat bei der für Reporter ohne Grenzen

Über die Institutionelle Förderung unabhängiger Medien und digitale Sicherheit. 

 

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Moderation des Eröffnungspanels bei N-Ost:

Media conference 2018: Face it!

Journalism beyond denial and ideology. 

Media conference in Warsaw. 20-23.09. #nostmc18

 

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Moderation für das Campfire-Festival für Journalismus und digitale Zukunft

Samstag, 1.September 2018 • 15:30 - 16:30 | Hamburg Media School-Zelt 

Wehrlose Demokratie in der EU? Die Entwicklung der Medienlandschaft in Ungarn und Polen 

Moderation: Gemma Pörzgen 
mit Márton Gergely, Magdalena Karpinska

 

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Moderation: Kultur im Logenhaus Berlin Russland - Aktuelles

Soirée / Podiumsdiskussion 27.05.18

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Moderation: 11.Deutsch-Polnische Medientage

 

Ist es Zeit, Europa neu zu denken?

„Mediale Revolution – Kampf um die Köpfe und Herzen der Menschen“

Hochschule Stralsund, Zur Schwedenschanze 15, 18435 Stralsund

 

Europa steht heute vor vielen wichtigen und mit externen Spannungen zusammenhängenden Herausforderungen: Die Abschwächung transatlantischer Bande, zunehmende Konkurrenz von Staaten mit Weltmachtambitionen, weiterhin ungelöste Konflikte in Regionen in unmittelbarer Nachbarschaft zu europäischen Staaten – all das erfordert zwingend eine Reflexion über Europas strategische Interessen und über geeignete Instrumente, um den dynamischen Entwicklungen im internationalen Umfeld ein stärkeres Reaktionspotential entgegensetzen zu können. Nicht minder ernsthaft sind die Herausforderungen und Gefahren innerhalb unseres Kontinents: ein hohes Maß an Einkommensungleichheiten, Altersarmut, Alterung der Bevölkerung, Schwierigkeiten junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt, ein durch neue Arbeitsverhältnisse bedingter Wandel des Familienmodells - das sind nur einige der Herausforderungen, mit denen sich Gesellschaft und Politik heute konfrontiert sehen.

 

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Moderation:  Wissenschaftliche Tagung 

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5, 10117 Berlin, 12. bis 13. Juni 2018

 

Wissenschaftliche Tagung 

100 Jahre Gründung der Wolgarepublik

Am 19. Oktober 1918 erschien das Dekret der sowjetischen Regierung „Über die Autonomie des Gebietes der Wolgadeutschen“. Damit war die Grundlage der wolgadeutschen Republik – eines autonomen Bestandteiles der Russländischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR) – gelegt. Hinsichtlich der Bevölkerung sowie des Territoriums umfasste die Autonomie das kompakte deutsche Siedlungsgebiet an der mittleren Wolga mit über 600.000 Einwohnern, davon waren ca. zwei Drittel deutscher Nationalität.

Die Autonomie war ein Ergebnis starker Bestrebungen nach Wiedererlangung und Sicherung bürgerlicher Rechte der Deutschen im Russischen Reich, die nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in zunehmendem Maß eingeschränkt wurden. Unter anderem weckte die Februarrevolution die Hoffnungen auf eine Rücknahme der sog. Liquidationsgesetze sowie auf die Wiedereinführung des Deutschen als Amts-, Unterrichts- und Gottesdienstsprache.

 

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Programm 

 

Moderation: "European remembrance"

Bukarest 15.05.18 

 

OPENING DISCUSSION:

FEAR AND HOPES.NOW AND THEN

Prof. Marek Cichocki (European Center Natolin, Poland), Prof. Dan Dungaciu (Institute of Political Science, Romania),Prof. Anne Deighton (Oxford University, United Kingdom), Prof. Jörn  Leonhard (University of Freiburg, Germany)

Prof. Martin Pekár (Pavol Jozef Šafárik University, Slovakia), Prof. Attila Pók (ENRS Academic Council / Hungarian Academy of Sciences / Institute of Advanced Studies, Kőszeg, Hungary)

Moderator: Gemma Pörzgen (Germany)


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Moderation Großes Podium/Gesellschaft und Politik/Deutscher Katholikentag 2018

In Vielfalt uneins

Welcher Weg führt Europa aus der Sinnkrise?

 

Podium: 
Dr. Sylvie Goulard, Ska Keller MdEP, Prof. Dr. Irena Lipowicz, Reinhard Kardinal Marx,  

Moderation: Gemma Pörzgen, Berlin

 

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Pressefreiheit in Georgien

 

Moderation für Reporter ohne Grenzen, 03. Mai 2018, Maxim Gorki Theater

 

Am 3. Mai, dem internationalen Tag der Pressefreiheit, stellt Reporter ohne Grenzen mit einer Diskussionsveranstaltung im Berliner Maxim-Gorki-Theater den neuen Bildband "Fotos für die Pressefreiheit 2018" vor. 

 

Im Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler Dr. Zaal Andronikashvili berichtet Sulakauri vom Alltag tschetschenischer Geflüchteter in den unwirtlichen Bergregionen an der Grenze zu Russland und von Phänomenen wie Kinderhochzeiten, die in manchen Dörfern bis heute verbreitet sind. Reporter ohne Grenzen stellt das Buch Fotos für die Pressefreiheit 2018 vor, in dem unter anderem Daro Sulakauris Arbeiten zu sehen sind. 

 

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Gemeinsame Podiumsdiskussion von Reporter ohne Grenzen, Stiftung Lesen, dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und VDZ / 03. mai 2018 / Berlin 

 

„Allen eine Stimme geben!“

– Unter diesem Motto steht die Podiumsdiskussion für Schülerinnen und Schüler zum Thema Pressefreiheit, zu der der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) zusammen mit der Stiftung Lesen, Reporter ohne Grenzen und dem Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen einlädt.  

Zu den Diskutanten gehören Journalisten mit eigenen Erfahrungen und besonderem Bezug zur Pressefreiheit: Peter Bandermann, Journalist der Ruhr Nachrichten und Preisträger der „Goldene Victoria für Pressefreiheit“ 2015; Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen und gelernter Journalist; Nhi Le, Bloggerin und Moderatorin; Gemma Pörzgen, Vorstand Reporter ohne Grenzen und Journalistin, Verleger Dr. Rudolf Thiemann, VDZ-Präsident und Natascha Zeljko, stellvertretende Chefredakteurin „myself“. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Andrea Thilo. Die Beteiligten setzen sich aktiv an verschiedenen Wirkstätten für die Pressefreiheit ein und bringen dies mit folgenden Zitaten zum Ausdruck.

 

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1968: Mythos Ost – Mythos West

Moderation / Podiumsdisskussion

10.04.2018 Bundesstiftung Aufarbeitung Deutsche Gesellschaft e. V. / Der Berliner Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

 

Kurzbeschreibung

»1968« ist über die Jahrzehnte für viele zum Mythos geworden. Die Folgen der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse der späten 1960er-Jahre, die heute unter »1968« firmieren, und des Generationenprotestes der Studentenbewegung befeuern auch 50 Jahre später noch die Debatten über das Selbstverständnis der Bundesrepublik. Doch der Mythos »1968« nährt sich nicht nur aus der westlichen Perspektive und Erinnerung. Auch für die DDR bedeutete das Jahr damals tief greifende und folgenschwere Veränderungen, die nicht nur von der ambivalenten Entwicklung beim »Klassenfeind« beeinflusst wurden, sondern vor allem durch die weitreichenden gesellschaftlichen und politischen Ereignisse des »Prager Frühlings«. Dieses andere »1968« prägte viele junge Ostdeutsche und führte sie in die Opposition zum kommunistischen Regime. 

 

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Konferenz der Deutsche Gesellschaft e. V.

Berlin

 

07. März 2018  Moderation Gemma Pörzgen

1968 und das geteilte Europa

 

Prof. Dr. Thomas Etzemüller

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg,

Prof.em.Dr. Étienne Francois

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften | Berlin, 

Prof. Dr. Ingrid Gilcher-Holtey Universität Bielefeld, Dr. Jan Pauer , Historiker | Hamburg

 

Diese Konferenz bildet den Auftakt der siebenteiligen Diskussionsreihe »Das doppelte 1968. Hoffnung – Aufbruch – Protest«, die vom Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, von der Bundesstiftung zur aÁufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert wird.

 

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GRENZGÄNGER-DOKUMENTARFILME IM MOVIEMENTO

 

Filmische Blicke nach China, Russland und in den Altai 

 

Im Kino Moviemento zeigen das LCB und die Robert Bosch Stiftung drei Dokumentarfilme, die individuelle Perspektiven auf die Lebensrealitäten im Norden Chinas, in Russland und im Altai-Gebirge einnehmen. Unmittelbar lassen sie uns am Alltag und den Geschichten von Menschen teilhaben, die ganz eigene Wege suchen, mit den gesellschaftspolitischen Determiniertheiten ihres Landes umzugehen – oder beschlossen haben, sich zu wehren. Die Regisseurinnen wurden gefördert im Rahmen des Grenzgänger-Programms. 

 

17 h »Drei Engel für Russland – Glaube, Hoffnung, Liebe«, OmeU 
Im Anschluss Gespräch mit Katja Fedulova (Regie) 
Moderation: Gemma Pörzgen (freie Journalistin) 
Die liberale Lokalpolitikerin Olga, die Abtreibungsgegnerin Natalia und die ehemalige Soldatin Anastasia setzen sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise für ihr Land ein. Über ganz offene Einblicke in die Lebenswelten dieser drei starken wie außergewöhnlichen Frauen offenbart sich ein Russland, das Jahrzehnte nach der Perestroika noch immer nach Orientierung sucht.

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Populismus, Politik und Social Media. Zu den Möglichkeiten der Demokratie im digitalen Zeitalter

im Rahmen des "Berliner Werkstattgesprächs" der katholischen Sozialethiker/-innen

 

Podiumsdiskussion Dienstag, 27.02.2018, 19.30 Uhr Katholische Akademie in Berlin

 

 

Digitale Technologien und Kommunikation betreffen unmittelbar das Politische und die Politik. Verheißen sie neue Partizipationsformen und damit bessere demokratische Organisationsmöglichkeiten von Politik oder verfestigen sie postdemokratische Tendenzen?

 

Gastreferenten: Dr. Lukas Köhler MdB, FDP-Fraktion; Julius van de Laar, Kampagnen- und Strategieberater; Gemma Pörzgen, Journalistin; Prof. Dr. Alexander Filipovic,

 

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Dramaturgische Gesellschaft / Jahrestagung

25.-28. januar 2018 am theater vorpommern in greifswald

 

Podiumsgesprach und Diskussion
Arts Under Attack
Urban Beckmann (ifa), Thomas Engel (ITI), Srirak Plipat (Freemuse), Gemma Pörzgen (Reporter ohne Grenzen)

 

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StadtBibliothek Bad Homburg

Sonntag, 26.11.2017

 

Gemma Poerzgen moderiert einen Abend mit Irina Scherbakowa:

 

Die Hände meines Vaters

 

„Die Hände meines Vaters“ ist eine epische russische Familiengeschichte vor dem Panorama der Oktoberrevolution, der Weltkriege wie des ganzen 20. Jahrhunderts.
Irina Scherbakowas jüdische Großmutter hat die Pogrome, die Oktoberrevolution und den Bürgerkrieg von 1917/18 überlebt. Ihr Vater kämpfte als Offizier im Zweiten Weltkrieg vor Stalingrad. Und sie selbst wuchs zur Stalinzeit in Moskau auf: Irina Scherbakowa stammt aus einer Familie, die alle Schrecknisse des 20. Jahrhunderts miterlebt hat. Und doch empfindet die renommierte russische Publizistin ihre Familiengeschichte als eine glückliche – sind ihre Vorfahren und sie doch immer wider alle Wahrscheinlichkeit davongekommen. Und so wird Irina Scherbakowas Buch zu einem beeindruckenden Porträt nicht nur einer Familie, der es stets mit viel Glück gelang, düstere Zeiten zu überstehen, sondern auch und vor allem die mitreißende Geschichte eines bewegten Jahrhunderts.
 

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Friedrich Ebert Stiftung 

Landesbüro Sachsen Anhalt

Putin und die EU - Lagebericht einer problematischen Beziehung

Podiumsdisskussion 

Donnerstag, 23.11.17 - Dessau

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Villa Lessing / Liberale Stiftung Saar

Autor Manfred Quiring im Gespräch mit Gemma Pörzgen

26. OKTOBER 2017 | 19:00 UHR

 

Buchvorstellung und Gespräch:

Putins russische Welt - Wie der Kreml Europa spaltet.Droht uns ein neuer Kalter Krieg?

 

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Podiums-Teilnahme am Domforum / Katholisches Bildungswerk Köln 

Populismen in Ost und West

 

19.Oktober.2017 / 19:30 

 

Gespräch mit

Dr. Ferenc Laczó 
Assistant Professor of History, Faculty of Arts and Social Sciences, Maastricht University

Gemma Pörzgen 
freie Journalistin mit dem Schwerpunkt Außenpolitik und Medienpolitik in Osteuropa, Berlin

Dr. Andreas Püttmann 
Politikwissenschafter, freier Publizist, Bonn

Moderation:

Prof. Dr. Michael Albus 
Chefredakteur der Zeitschrift »OST-WEST. Europäische Perspektiven«, Mainz

 

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Moderation für das Eröffungspanel der

n-ost Medienkonferenz in Kiew

05. Oktober 2017

Thema: "What is left out of sight? Why? Should it stay this way?"

 

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TAGUNG NEWS DG 22. August 2017 / Moderation 

 

100 JAHRE OKTOBERREVOLUTION – DIE FOLGEN FÜR DIE DEUTSCHEN AUS RUSSLAND 

 

Das Jahr 2017 ist das Jahr des 100. Jubiläums der russischen Oktoberrevolution. Dieses historische Ereignis hatte epochale Konsequenzen für Russland und die Welt. Welche Folgen hatte es für die russlanddeutsche Volksgruppe in Russland? Dieser Frage widmet sich die Tagung.

 

16:30 Uhr Podiumsdiskussion mit:
– Georg Dege, Mitglied des Arbeitskreises Junge Integrationspolitiker der Konrad-Adenauer-Stiftung, Mitglied des Vereins Freunde Kants und Königsbergs e. V.
– Helena Goldt, Sängerin, Kulturbotschafterin der Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
– Julia Gorr, Schauspielerin
– Moderation: Gemma Pörzgen

 

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Katholische Akademie Berlin

Erinnerung bewahren - Zukunft gestalten

Tagung: Montag, 12. Juni 2017

 

in Kooperation mit der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa.

Europa ist in Bewegung – politisch, gesellschaftlich und mental. Viele Menschen sind durch die aktuellen Entwicklungen verunsichert, einige sehen in Ausgrenzung, Abschottung und Nationalismus einen Ausweg. Dabei sind Migrationen ebenso wie die im wechselseitigen Austausch gewachsene kulturelle Vielfalt ein wesentliches Charakteristikum Europas.

 

17.00 Uhr Podiumsgespräch: Gemeinsame Geschichte – trennt oder verbindet sie uns?

Freya Klier, Berlin, Dr. Bernd Fabritius MdB, Berlin, Prof. Dr. Małgorzata Omilanowsk,Danzig/Gdańsk

Moderation: Gemma Pörzgen, Berlin

 

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netzwerk recherche

Jahreskonferenz 10.Juni 2017

 

Mit dem EU-Beitritt  Polens und Ungarns (2004) sowie Bulgariens (2007) war die Hoffnung auf mehr Pressefreiheit in diesen Ländern verbunden. Doch der aktuelle Blick ist ernüchternd: In Bulgarien besitzen wenige Unternehmer einen Großteil der Medien. Sie instrumentalisieren sie für politische Zwecke und pflegen enge Verbindungen mit den Machthabern. Auch in Polen und Ungarn mischen sich Medienbesitzer mit TV-Kanälen und Zeitungen in die Politik ein, um ihre eigenen (Geschäfts-)Interessen durchzusetzen. Vor allem aber verschärfen die rechtskonservativen Regierungen in Polen und Ungarn mit neuen Gesetzen die Kontrolle öffentlich-rechtlicher Medien, greifen ungeniert in die Redaktionsarbeit ein und setzen durch die Vergaben staatlicher Anzeigen auch private Medien unter Druck.

 Welchen Stellenwert hat die Pressefreiheit in Polen, Ungarn und Bulgarien? Warum hatte der EU-Beitritt hier kaum einen positiven Effekt? Und welche Lehren sollte die EU daraus für die Zukunft ziehen?

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Landesvertretung Brandenburg in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

06. März 2017

„Gedanken zu Osteuropa“ – Polen

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe stellen ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den vier osteuropäischen Ländern Russland, Ukraine, Polen und Belarus ihre „Gedanken zu Osteuropa“ zur Zukunft der Region aus ihrer Länderperspektive vor, die anschließend von einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens aus Deutschland kommentiert und diskutiert werden.

Im Fokus der dritten Veranstaltung dieser Reihe steht Polen. Als Referent konnte der polnische Politiker und Publizist Robert Biedroń gewonnen werden.

 

Moderation: Gemma Pörzgen

 

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Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

20.Februar 2017

FÜR FREIHEIT KÄMPFEN – SELBSTBESTIMMT LEBEN

GESPRÄCH UND BUCHVORSTELLUNG ZUM 95. GEBURTSTAGES WŁADYSŁAW BARTOSZEWSKIS

 

Mit Dr. Hans-Gert Pöttering, Dr. Wolfgang Schüssel, Bettina Schaefer, Marcin Basci

 

Moderation: Gemma Pörzgen

 

Zum 95. Geburtstages Władysław Bartoszewskis erscheint ein von Bettina Schaefer herausgegebener Sammelband über das bewegte Leben des Europa-Befürworters und ehemaligen polnischen Außenministers.

 

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A Soul for Europe Conference at Allianz Forum Berlin

8 and 9 November 2016

 

Interview with Kathrin Deventer, "A Soul for Europe". Debate II: Flight and Migration: The New European Divide. Input by Rita Süssmuth

Panel discussion with Dessy Gavrilova, Aleš Šteger, Rita Süssmuth, Dejan Ubović; moderated by Gemma Pörzgen

 

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N-Ost.org

30.09.16

A CRISIS OF CONFIDENCE IN DEMOCRACY: WHAT'S CAUSING THE NEW POLARIZATION IN EUROPE?

 

Pierre Avril (Le Figaro)

Fyodor Lukyanov (Russia in Global Affairs)

Markus Wehner (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Ludwika Wlodek (Eastern Europe School of Warsaw University)

Gemma Pörzgen (moderator)


 

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Museum Karl-Marx-Haus Trier

17. Oktober

Journalismus in Zeiten des Umbruchs: von Karl Marx bis heute

Buchpräsentation und Podiumsgespräch

Kooperation mit der Internationalen Marx-Engels-Stiftung (IMES) Berlin

Nähere Informationen 

 

 

Internationales Theater Institut (ITI) 

13. Oktober

SYMPOSIUM CHANGE OF SCENE. REFRAMING COOPERATION.

Begegnung. Austausch. Erfahrung

Beyond representation: Does artistic collaboration ever work? Keynotes und öffentliche Podiumsdiskussion

Anda Rottenberg, Kuratorin und Kunstkritikerin, Warschau/Berlin, Polen/Deutschland, Basma El Husseiny, Kulturmanagerin und Kulturaktivistin, Kairo, Ägypten

Moderation: Gemma Pörzgen, Journalistin, Berlin, Deutschland

Nähere Informationen 

 

Friedrich Ebertstiftung 

13. Oktober 

Gedanken zu Osteuropa

Vortrag von Andrej Kurkow

Moderation: Gemma Pörzgen

Nähere Informationen

 

 

DIALOGUE FOR CHANGE

19.09.2016

Official opening of UkraineLab Forum in Berlin

 

Evening salon “New activism in/for Ukraine and Europe: The power of one story”

Speakers: Katja Petrowskaja (writer), Yury Fylyuk (Urban Space 100, Teple Misto) and Olga Diatel (Insha Osvita). Moderation by Gemma Pörzgen.

 

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Europäischen Akademie Berlin

Mittwoch, 8. Juni 

Moderation einer Podiumsdiskussion 

MEHR DAZU 

 

Hertie School of Governance, Berlin

Opening the Black Box of Russia’s Foreign Policy

Whether in Ukraine or Syria, Russia’s actions have largely caught the West by surprise. Are they isolated and contextual convulsions or, more profoundly, the symptoms of a new direction in Russia’s foreign policy? What drives Russia’s foreign policy? What prompted a shift of gear during Vladimir Putin’s third presidential term, particularly in Russia policies towards Europe and the post-soviet space? This Dahrendorf panel discussion will look into this questions, reuniting experts and authors of a book* recently published on the topic at the London School of Economics and Political Science (LSE).

*Russia’s Foreign Policy: Ideas, Domestic Politics and External Relations, co-edited by David Cadier and Margot Light, is published by Palgrave. More information about the book is available here.

 

Speakers

David CADIER, Visiting Senior Fellow, Finnish Institute of International Affairs and Associate, LSE IDEAS

Andrey MAKARYCHEV, Guest professor at the Institute of Government and Politics, University of Tartu

Gustav GRESSEL, Visiting Fellow in the Wider Europe Programme, European Council on Foreign Relations

 

Moderator

Gemma PÖRZGEN, freelance journalist with a focus on Eastern Europe and foreign policy

 

7 March 2016 | 19.00 – 20.30 |  Hertie School of Governance Mehr dazu

 

 

 

Ausstellungseröffnung: Macht. Politische Karikatur in (Ost)Europa

 

Ausstellungseröffnung

Freitag, 11. Dezember 2015

silent green Kulturquartier Berlin-Wedding

 

Podiumsdiskussion zum Thema „Macht. Politische Karikatur in (Ost-)Europa“

 

Gäste:

Sergey Elkin, Karikaturist (Moskau)

Reiner Schwalme, Karikaturist, Träger des diesjährigen deutschen Karikaturenpreises (Lübbenau)

Konstantin Kazanchev, Karikaturist, Geschäftsführer der Assoziation ukrainischer Karikaturisten (Kiew)

Moderation: Gemma Pörzgen, freie Journalistin (Berlin)

 

Die Ausstellung entstand im Rahmen des Projekts von Dekabristen (iDecembrists e.V.) mit freundlicher Förderung durch Auswärtiges Amt, in Kooperation mit Reporter ohne Grenzen, Cartoonlobby e.V., colta.ru, n-ost, Artgeschoss und Assoziation ukrainischer Karikaturisten und wird erst nur drei Tage bis zum 13. Dezember in der Galerie silent green in Gerichtstraße 35, 13347 Berlin laufen und danach auf unserer Seite online gestellt.

 

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LCB-Veranstaltungen 06/2015

LCB-Programm 06/2015 als PDF

 

Wolkenläufer, Domino Effekt: „Grenzgänger“ in Abchasien und China

Lesung und Filmvorführung mit Angela Köckritz, Elwira Niewiera und Piotr Rosołowski

Moderation: Gregor Dotzauer und Gemma Pörzgen

 

Seit über zehn Jahren fördert die Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms „Grenzgänger – Europa und seine Nachbarn“ Autoren, Filmemacher, Journalisten und Fotografen bei ihren Recherchereisen in die Länder Mittel- und Osteuropas sowie Nordafrikas oder in die Türkei. Aus der Fülle an vielseitigen Projekten präsentieren wir heute Abend einen jüngst in den Kinos gestarteten Dokumentarfilm und das erste Buch, das aus dem 2014 ins Leben gerufenen Schwesterprojekt „Grenzgänger Deutschland – China“ hervorgegangen ist. Angela Köckritz, langjährige Ostasien-Korrespondentin der ZEIT, hat in China Menschen getroffen, die sich ganz ihren Träumen verschrieben haben. Nach ihren persönlichen Geschichten und Motiven befragte sie dabei u.a. einen Architekten, einen Eremiten, eine Wahrsagerin, eine Konkubine und einen Bürgerrechtler. Daraus entstand das Reportagebuch „Wolkenläufer“ (Droemer Knaur 2015), das uns einen Zugang zu den Individuen verschafft, die wir sonst angesichts der Masse übersehen.

 

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PODIUMSGESPRÄCH 16.April 2015  Moderation Gemma Pörzgen

 

ICH LEBE NOCH! - ÜBERLEBENDE VON NS-VERBRECHEN

Sinaida Lewanez, Regina Lawrowitsch, Frida Rejsman und Viktor Sosow sind vier der sechs Zeitzeugen der Kampagne »Ich lebe noch!«.

 

Sie gehören zu den letzten der Generation, die als Augenzeugen von den Verbrechen der Nazis berichten können und sie sind die letzten, die mit den Traumata aus dieser Zeit leben müssen. Unsere Zeitzeugen haben im Kindesalter Zwangsarbeit mit und ohne Eltern, das Minsker Ghetto und die Brandschatzung ihres Dorfes überlebt.

 

Mit der Kampagne »Ich lebe noch!« möchte die Stiftung EVZ um Aufmerksamkeit

für die überlebenden NS-Opfer werben. Zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und des Endes vom Zweiten Weltkrieg, wird die Kampagne in den Leitmedien online geschaltet.

 

Beim Podiumsgespräch gingen sie der Frage nach,wie ihr Leben von NS-Herrschaft geprägt wurde, welche Rolle die erlebten NS-Verbrechen für ihre aktuelle Lebenssituation spielen und welche Unterstützung die Überlebenden heute brauchen. 

 

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Filmische Blicke auf die Ukraine

„Grenzgänger” und ihre Dokumentarfilme im Kino Moviemento

Von und mit Angelika Wittlich, Jakob Preuss, Vadim Jendreyko und Stanisław Mucha

11.01.2015

Moderation: Natascha Freundel und Gemma Pörzgen

 

Die Ukraine ist im Umbruch und derzeit in der Öffentlichkeit präsent wie nie zuvor. Gemeinsam mit dem Moviemento Kino und der Robert Bosch Stiftung präsentiert das LCB vier Dokumentarfilme, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der ukrainischen Geschichte und Gegenwart beschäftigen und auf diese Weise die Entwicklungen im Lande und die derzeitige gesellschaftliche Realität abbilden.

 

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Friedrich Ebert Stiftung

Podiumsdiskussion 

“Perspektiven für die koreanische Halbinsel – 25 Jahre nach der Überwindung der europäischen Teilung”,

 

Mit Han Myeong Sook, Abgeordnete und ehemalige Ministerpräsidentin der Republik Korea

Prof.Dr. Gesine Schwan, Mitbegründern und Leiterin der Humboldt-Viadrina Governance Platform, Berlin

Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Sachsen.

Moderation: Gemma Pörzgen  

 

Montag 1. Dezember 2014 um 18 Uhr im Hotel Esplanade, Lützowufer 15, 10785 Berlin

 

Nähere Informationen 

 

 

OKTOBER 2014

Der Ukraine-Konflikt – ein Krieg der öffentlichen Meinung?

 

Es diskutierten:

Egon Bahr, SPD-Politiker, ehem. Bundesminister unter Willy Brandt

Dietmar Bartsch, MdB, Stellv. Fraktionsvorsitzender DIE LINKE

Wolfgang Bittner, Schriftsteller, Mitglied des PEN-Zentrums

Daniela Dahn, Publizistin

Ingo Schulze, Schriftsteller

Moderation: Gemma Pörzgen, Journalistin

 

Nähere Informationen

 

Hanns-Seidel-Stiftung

Podiumsdiskussion auf der Expertentagung:

“Die Auswirkungen der Ukraine-Krise auf die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft”

 

Panel: “Nach der Krise: Sicherheit in der Ukraine und ihren Nachbarländern”

Mit Christopher s.Chivvis, Senior Political Scientist, Rand, Washington D.C.

Dr. Margarethe Klein, Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe Osteuropa und Eurasien, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin.

Wladimir Woloschin, Institut für Wirtschaft der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau 

Moderation: Gemma Pörzgen

 

20,/21. November 2014, Kloster Banz 

 

Hans Seidel Stifung 

 

 

Heinrich Böll Stiftung 

Podiumsdiskussion

 

Fortschritt oder Rolle rückwärts?

 

Geschlechterverhältnisse im Osten Europas

In einigen Ländern Mittel- und Osteuropas suggeriert die Gesetzeslage zwar eine weitgehende Gleichberechtigung der Geschlechter, doch sieht der Alltag betroffener Gruppen weitaus schlechter aus. Frauen und Angehörige der LGBTI Community werden diskriminiert und benachteiligt. Traditionelle Rollenmuster und patriarchale Denkstrukturen bestimmen zunehmend weite Kreise der Gesellschaft, befördert durch die wachsende Präsenz konservativer Kräfte wie nationalistische Parteien und Teile der orthodoxen Kirche. Die Benachteiligung von Frauen wird als individuelles Problem wahrgenommen, nicht als institutionelles Versagen. Mangelnde soziale Absicherung von Frauen vor allem in ländlichen Regionen, geschlechtsspezifische Gewalt, fehlende sexuelle und reproduktive Selbstbestimmungsrechte sind nur einige Missstände, die eine gleichberechtigte wirtschaftliche und politische Teilhabe für Frauen verhindern.  (Mehr)

 

Podiumsdiskussion

Datum: 

Montag, 29. September 2014 - 19:00 – 21:00

Adresse: 

Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin

 

 

Stiftung EVZ

Podiumsgespräch

 

„Ich bleibe Optimist, trotz allem“

 

Erinnerungen an Noach Flug

 

Die Journalistin Bettina Schaefer präsentiert die von ihr herausgegebenen „Erinnerungen an Noach Flug“. Als Überlebender des Holocaust engagierte sich Noach Flug zwischen 1984 und 2011 unermüdlich für die Interessen der Überlebenden und Zwangsarbeiter des Nazi-Regimes und der Verständigung zwischen Israel und Deutschland. In der Stiftung EVZ war Flug von 2006 bis 2011 Mitglied im internationalen Kuratorium.  In dem Buch "Ich bleibe Optimist, trotz allem“ berichten 26 Zeitzeugen - Familienmitglieder, Klassenkameraden, Freunde und Weggefährten über ihre Begegnungen mit Noach Flug. Unter ihnen ist auch der Stiftung EVZ-Vorstand Günter Saathoff, der Noach Flug Ende der 1980er Jahre das erste Mal traf und mit ihm bis 2011 eng zusammenarbeitete.         (Mehr)

 

Dienstag, 30. September 2014

19 Uhr

Stiftung EVZ

Lindenstraße 20–25

10969 Berlin

 

 

 

Bundeszentrale für Politische Bildung

Enlightenment or propaganda tool? Conflicts and the role of the media

 

Workshop 9/ 27.6.2014

 

Media of all kinds outlet can heighten, prolong or help to solve conflicts. This applies to political and societal situations of upheaval as in Ukraine or Egypt just as much to civil wars as in Syria. State and non-state players alike are spending more and more resources on control over the media and the Internet. How can citizenship educators assert themselves in this disputed field, how can they develop their own competences and impart them to citizens? Who are the allies standing ready among independent journalists? What role is played by transnational media such as the Internet? Drawing on examples from selected countries, the workshop will highlight the opportunities, risks and potential instruments of citizenship education in dealing with digital and non-digital media.

 

Inputs:

Dirk Auer, balkanbiro (Serbia)

Chris Burns, Friends of Europe (Belgium)

Nenad Sebek, Regional Cooperation Council (Bosnia and Herzegovina)

 

Moderation: Gemma Pörzgen, Reporters Without Borders (Germany)

 

http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/nece/186345/workshop-9-enlightenment-or-propaganda-tool-conflicts-and-the-role-of-the-media

 

 

Netzwerk Recherche

Lasst uns über Geld reden - Neue Modelle für Freie im Ausland

Moderation der Podiumsdisskussion

Hamburg, 04. Juli 2014

 

 

Stiftung Deutsch-russischer Jugendaustausch

Moderation der Podiumsdisskussion

Podiumsdiskussion zu russischer Jugendpolitik

Juni 2014, Berlin

 

 

 Hans-Seidel-Stiftung

 Moderation der Podiumsdiskussion

"Russland und die USA", 

 Expertentagung "Russland und der Westen" 

 Wildbad Kreuth  November 2013

 

Reporter ohne Grenzen,

Leitung der Pressekonferenz 

Oktober 2013, Berlin 


 

Freischreiber / Weltreporter

Moderation der Podiumsdiskussion

"Faszination Fremde. Auslandskorrespondenten erzählen von ihren Erfahrungen",

Jahrestagung von Netzwerk Recherche 2013
 

 

Robert Bosch Stiftung - 

Moderation der Lesung mit der

Schriftstellerin Irina Liebmann,

Leipziger Buchmesse

März 2013

 

Netzwerk für Osteuropaberichterstattung,

Moderation der Podiumsdiskussion 

"Medienfreiheit in Belarus"

Jahrestagung von Netzwerk Recherche 2012


 

Friedrich Ebert Stiftung -

Podiumsdiskussion zur

Verleihung des Menschenrechtspreises,

Oktober 2012 Berlin  

 

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