Referententätigkeit

Reporter ohne Grenzen

Tagung 27./28. Oktober 2017 Adademie Franz Hitze Haus, Münster

Menschenrechtsschutz in Osteuropa

Unter besonderer Berücksichtigung der Pressefreiheit blickt diese Tagung nach Osteuropa und fragt nach dem aktuellen Stand der Durchsetzung der Menschenrechte und den Möglichkeiten internationaler Organisationen und Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtsverteidiger zu unterstützen. Dabei geht es vor allem die Pressefreiheit, zwei erfahrene Journalisten aus Aserbaidschan konnten als Gesprächspartner gewonnen werden, die aus eigener Erfahrung Zeugnis geben können. 


Kardinal-von-Galen-Ring 50, 48149 Münster 

 

Referenten: 
PD Dr. Michael Krennerich, Lehrstuhl für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik, Universität Erlangen-Nürnberg 
Lachin Mamishov, Journalist, Bern (Schweiz) 
Gemma Pörzgen, Journalistin, Vorstandsmitglied Reporter ohne Grenzen, Berlin 
Tahmina Taghiyeva, Journalistin, Human Rights House Foundation, Bern/Schweiz 
Barbara von Ow-Freytag, Osteuropa-Expertin, The Prague Civil Society, Brüssel/Belgien

 

Mehr dazu: 

 

Dienstag, 14.März 2017, Stadthalle Soest

 

Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.

Vortrag und Diskussion zum Thema Pressefreiheit

 

Kann man den Medien noch vertrauen?

Ein Plädoyer für Qualitätsjournalismus

 

Referentin: Gemma Pörzgen

 

Mehr dazu 

 

Graduiertenschule für Ost und Südeuropastudien

Video-Podcast vom 22. November 2016

 

Veranstaltungsreihe "Forum" zum Thema "Ernüchterung nach dem Euromaidan. Die Lage von Journalisten und Medien in der Ukraine".

Der Vortrag thematisierte die aktuelle Lage von Journalisten und Medien in der Ukraine. Er beschrieb die fragile Situation eines Landes,in dem Journalisten frei arbeiten und investigativ berichten können, gleichzeitig aber vor immensen Problemen stehen. Grundlage ist ein im Juni 2016 veröffentlichter Bericht von "Reporter ohne Grenzen", für den Pörzgen die Interviews in der Ukraine führte.

 

Video-Podcast

 

"Ernüchterung nach dem Euromaidan. Die Lage von Journalisten und

Medien in der Ukraine"

 

Vortrag von Gemma Pörzgen (Berlin) am Dienstag, 22. November 2016, an der Ludwig-Maximilians-Universität München in der Reihe "Forum" der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien.

 

/Zeit:/ Dienstag, 22.11.2016, 18-20 Uhr c.t.

/Ort:/ LMU München, Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal A 016 /Kooperation:/ Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.//

 

 

Generation Putin – Wohin steuert Russland?

 

07.11.2016 | 15:30 - 17:00 | DGAP Berlin | Nur für geladene Gäste

 

Kategorie: Russland

Die Annahme, dass mit einem Generationswechsel in Russland sich auch die Politik hin zu Demokratie und einer offeneren Gesellschaft entwickeln wird, ist nicht eingetreten. Vor allem die Hoffnungen, die mit der jungen Generation verbunden wurden, sind nicht eingetreten. Gleichzeitig ist das heutige Russland so pluralistisch und westlich beeinflusst wie seit Generationen nicht.

 

Buchvorstellung

Referenten:

Benjamin Bidder

Moskau-Korrespondent, Spiegel Online/DER SPIEGEL (2009 bis Sept. 2016)

Michael Thumann

Außenpolitischer Korrespondent, DIE ZEIT

Gemma Pörzgen

Freie Journalistin, Vorstandsmitglied Reporter ohne Grenzen

 

Mehr dazu: 

 

03.10.2016  IMPULSVORTRAG

Programm: Formate des Politischen 2016

 

Wir erleben einen fundamentalen Wandel des Politischen. Die Entgrenzung und Beschleunigung von Kommunikationsmöglichkeiten sowie ökonomische, soziale und technische Entwicklungen fordern Medien, Politik und Gesellschaft gleichermaßen heraus. Eine historisch ungewöhnliche Verdichtung von internationalen Krisen stellt Grundverständnisse von Politik und politischer Kommunikation zusätzlich auf die Probe.

 

Die Wiederentdeckung der Außenpolitik: Außenpolitische Kompetenzen und Diskurse in Medien und Politik

Impulse

Regina Kreide, Institut für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Gemma Pörzgen, Freie Journalistin

 

Mehr dazu: 

28. Oktober

TU Dortmund

Pressefreiheit in Gefahr?

Prof. Dr. Andrea Czepek (Jade Hochschule Wilhelmshaven), Frank Plasberg („Hart aber fair“, WDR), Peter Limbourg (Intendant Deutsche Welle), Gemma Pörzgen (Reporter ohne Grenzen), Prof. Dr. Susanne Fengler (Institut für Journalistik, TU Dortmund)

Nähere Informationen

 

GSP - Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V.

Vortrag und Diskussion

zum Thema

Kann man den Medien noch vertrauen?

Ein Plädoyer für Qualitätsjournalismus

 

am Montag, 10. Oktober 2016, 19:30 Uhr

im Hotel Bürgerschenke

Schwarzer Weg, 31224 Peine

 

 

Donnerstag, 9. Juni, 15 Uhr, Rom  

Vortrag: “The Lisa case and  Russian propaganda in Germany” auf der Konferenz “Russian Softpower: Moscow´s struggle for influence in Europe and how the EU should respond” , organisiert vom Gino Germani Institute in Rom

MEHR DAZU 

 

Montag, 6. Juni, 20.00 Uhr  Köln

Vorstellung meines Berichts “Ernüchterung nach dem Euromaidan. Die Lage von Journalisten und Medien in der Ukraine” im Lew Kopelew-Forum in Köln 

MEHR DAZU 

 

Donnerstag, 2. Juni 11-13 Uhr Berlin 

Pressekonferenz in der Geschäftsstelle von Reporter ohne Grenzen Vorstellung meines Berichts “Ernüchterung nach dem Euromaidan. Die Lage von Journalisten und Medien in der Ukraine” für Reporter ohne Grenzen und die Robert Bosch-Stiftung. 

MEHR DAZU 

 

Nähere Informationen

Donnerstag, 26. Mai, 14:00-15:30

in der Oper Leipzig, Saal

"Verhärtete Fronten – ein neuer Ost-West-Konflikt? Der Krieg in der Ukraine und der Zusammenhalt Europas“. 

MEHR DAZU

 

 

Pressefreiheit in Gefahr

Auch in Deutschland?

 

Deutschlandradio Kultur "Wortwechsel" | Beitrag vom 06.05.2016

 

"Lügenpresse halt die Fresse" - besonders auf fremdenfeindlichen Demonstrationen ist das immer wieder zu hören. Und oft bleibt es nicht bei Beleidigungen: Journalisten werden angegriffen, geschlagen, massiv in ihrer Arbeit behindert, mitten in Deutschland.

 

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" hat Deutschland darum in ihrem internationalen Ranking der Pressefreiheit um vier Plätze heruntergestuft. Woher kommt das tiefe Misstrauen gegenüber der Presse bis hinein in bürgerliche Kreise? Haben die Medien selbst Anteil an dieser Entwicklung? Ist die Pressefreiheit in Deutschland in Gefahr? Was ist dagegen zu tun? Wie steht es um die Freiheit der Presse anderswo - in unserem Nachbarland Polen etwa oder beim EU-Beitrittskandidaten Türkei?

 

Es diskutieren:

Daniela Schadt, Journalistin, Lebensgefährtin des Bundespräsidenten

Gemma Pörzgen, Vorstandsmitglied Reporter ohne Grenzen

Peter Bandermann, Journalist Ruhr Nachrichten, Preisträger der "Goldenen Victoria für Pressefreiheit"

Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer Verband Deutscher Zeitschriftenverleger

 

Aufzeichnung einer Podiumsdiskussion von Reporter ohne Grenzen, des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger und der Stiftung Lesen am 03.05.2016, dem Tag der Pressefreiheit, in Berlin.

 

MEHR ZUM THEMA / BEITRAG HÖREN

Medienschelte als neue Mode

 

Journalisten haben keinen guten Ruf. Auf Pegida-Demonstrationen beschimpfen Teilnehmer sie als "Lügenpresse" und selbst der ARD-Tatort lässt meist kein gutes Haar an schnüffelnden Schreiberlingen und nervenden Zeitungsfutzis. Dabei sind Journalisten doch die vierte Gewalt im Staat, decken Unrecht auf und enthüllen Machtmissbrauch! Oder etwa doch nicht?

Warum wird die Presse in Deutschland so angefeindet? Das fragt sich Gemma Pörzgen. Sie ist freie Journalistin, war früher Nachrichtenredakteurin bei der Frankfurter Rundschau und schreibt besonders gerne über Themen aus Osteuropa. Vor mehr als 20 Jahren hat sie mit Kollegen die deutsche Sektion von Reporter ohne Grenzen gegründet. Es geht ihr nahe, wenn sie, wieder einmal, sieht oder hört, was für ein miserables Image ihr eigener Beruf hat.

 

Hörsaal DRadio Wissen – 31. Januar 2016

Moderatorin: Sibylle Salewski

Vortragende: Gemma Pörzgen, Journalistin

Gesprächspartner: Michael Rediske, Reporter ohne Grenzen

Mehr dazu

 

 

Teilnahme als Referentin bei der Podiumsdiskussion “Alles Lügen? Berichterstattung zwischen Zerrbild und Abbild” bei der DGO-Jahrestagung “Medien, Politik und Gesellschaft. Osteuropa und der Strukturwandel der Öffentlichkeit” am 10. März in Mainz

Mehr dazu

 

 

 

Gesellschaft für Sicherheitspolitik GSP, Sektion Lippstadt 

Pressefreiheit und Krisenjournalismus

 

Referentin:   Gemma Pörzgen, Journalistin und Vorstand  bei "Reporter ohne Grenzen"

Reporter ohne Grenzen (ROG) dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit und alarmiert die Öffentlichkeit, wenn Journalisten und deren Mitarbeiter in Gefahr sind.

Zudem setzt sich ROG für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Journalisten ein und kämpft gegen Zensur. Der Fokus liegt dabei auf der Dokumentation von Verstößen. ROG leistet aber auch humanitäre Hilfe - etwa wenn es darum geht, verfolgten Kollegen bei der Flucht zu helfen.

Die Journalistin Gemma Pörzgen wird uns als Gründungs- und Vorstandsmitglied der deutschen Sektion von ROG einen Überblick über den weltweiten Stand der Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit sowie die damit verbunden Gefahren für Journalisten informieren. Zuletzt äußerte sie auch: ?Die Pressefreiheit steht auch in Deutschland auf wackeligen Füßen.? So würden Journalisten etwa von Rechtsradikalen angegriffen, wie jüngst ein 43-Jähriger Reporter nach einer Neonazi-Versammlung in Dortmund. Auch von staatlicher Seite wurden in den vergangenen Jahren Journalisten überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Mehr dazu: 

 

Vortrag und Leitung eines Workshops zum Thema  “Blind spots of Foreign Reporting” bei der n-ost-Medienkonferenz im November 2015 in Berlin

 

Mehr dazu

 

Gesellschaft für Sicherheitspolitik GSP, Sektion Elbe-Weser 

 

Vortrag und Diskussion

zum Thema

Kann man den Medien noch vertrauen?

Ein Plädoyer für Qualitätsjournalismus

Referentin: Gemma Pörzgen

 

Bremervörder Zeitung: " Wie sicher sind Jugendliche heutzutage noch im Umgang mit Medien? Und welche Quellen nutzen sie, um sie über aktuelle Themen zu informieren? Diese und weitere Fragen diskutierte die Journalistin Gemma Pörzgen am Freitag mit einer Gruppe Schülerinnen und Schüler des Bremervörder Gymnasiums. Als Einleitung für den Diskussionsteil legte Pörzgen in ihrem Vortrag „Kann man den Medien noch vertrauen? Ein Plädoyer für den Qualitätsjournalismus“ ihre Sicht auf die deutsche Medienlandschaft dar."

 

Mehr dazu

 

 

Vortrag in der Europäischen Akademie Berlin: “Informationen, Meinungen, Propaganda: Deutsche Medienberichterstattung in Zeiten der Krise”

 

27.Juli 2015

 

Europa im Koffer

"Europa im Koffer" ist ein Projekt, das den Dialog zwischen Menschen aus der Europäischen Union und aus den Europäischen Nachbarstaaten fördert.

Bei mehreren Dialogreisen in verschiedene Länder kommen die Menschen zusammen, lernen sich kennen und diskutieren über Europa, die Europäische Union und die europäische Integration.

Die Reisen führen Teams aus jungen (Ost-)Europaexperten aus Deutschland, Polen und dem Reiseland in die Ukraine, nach Armenien, Belarus und in die Republik Moldau. Sie treffen junge Menschen aus Universitäten, Jugendclubs, NGOs usw., um über Europa und die Europäische Integration zu diskutieren.

 

Mehr Informationen:  Europa im Koffer 

 

 

 

Podiumsdiskussion

“ Russia´s Desinformation Campaign in Europa” 

 

Am 25. Juni 2015 widmete sich eine Konferenz des Atlantic Council, des European Council on Foreign Relations und der Heinrich-Böll-Stiftung der „Russischen Desinformation im 21. Jahrhundert“. Eine Dokumentation der Veranstaltung.

Als „Informationskrieg“ bezeichnen führende russische Journalist/innen den alltäglichen Kampf ihrer Massenmedien gegen innere und äußere Feinde. Der Dienst am Vaterland darf dabei die journalistische Ethik beiseite drängen, und alle Mittel scheinen erlaubt: erfundene Gräuelgeschichten, retuschierte Fotos, absurde Verschwörungstheorien. Der Fernsehsender Russia Today oder die Multimedia-Agentur Sputnik tragen die propagandistischen Botschaften in die Welt. Dieser „Informationskrieg“ beunruhigt den Westen.

 

Mehr dazu 

 

 

 

 

Podiumsdiskussion in Dortmund am 10.06.2015

 

Nach den Terror-Angriffen von Paris und Kopenhagen

Podiumsdiskussion zu Europas Medien unter Druck

 

Experten diskutierten am Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus.

Mit den brutalen Anschlägen auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo in Paris und das Kulturzentrum Krudttønden in Kopenhagen stehen nun auch europäische Medien im Visier islamistischer Terroristen – und damit für demokratische Gesellschaften so fundamentale Werte wie Presse- und Meinungsfreiheit. Bei einer Podiumsdiskussion des Instituts für Journalistik der TU Dortmund am Erich-Brost-Institut, ermöglicht durch eine großzügige Förderung der Auslandsgesellschaft NRW e.V. und dem Europe Direct Informationszentrum Dortmund, haben am 10. Juni Vertreter aus Forschung und Praxis über das Thema „Nach den Terror-Angriffen von Paris und Kopenhagen – Europas Medien unter Druck“ diskutiert. Zu den Teilnehmern der Paneldebatte zählten Prof. Josiane Jouët (Université Panthéon-Assas, Frankreich) und Prof. Mark Ørsten (Roskilde Universität, Dänemark), die über die Entwicklung nach den Attentaten in ihren Ländern berichteten. Gast auf dem Podium war auch Timur Tinç (Frankfurter Rundschau), der selbst schon Erfahrungen mit Drohungen und Anfeindungen nach kritischer Berichterstattung über Salafisten gemacht hatte. Weitere Diskussionsteilnehmer waren Loay Mudhoon (Deutsche Welle, Qantara.de), Khaled Yacoub Oweis (Stiftung Wissenschaft und Politik), Gemma Pörzgen (Reporter ohne Grenzen) und Prof. Christoph Schuck (TU Dortmund).

 

mehr dazu

 

 

 

Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V. Minden

Vortrag und Diskussion am 10.März 2015

 

Krisenjournalismus und Pressefreiheit

mehr dazu

 

Laudatio auf Ashwin Raman

Verleihung des 29. Sonderpreises der Jury des Robert Geisendörfer Preises 2012 beim Bayerischen Rundfunk in München

Lieber Ashwin Raman,
wir haben eben ein paar Bilder aus Ihren Fernseh-Reportagen gesehen. Sie unterscheiden sich deutlich von dem, was für gewöhnlich über unseren Bildschirm flimmert. Ihre Dokumentationen führen uns an die gefährlichsten Orte dieser Welt, sei es Irak, Afghanistan oder Somalia – alles Länder, die auch für uns bei „Reporter ohne Grenzen“ stark im Fokus stehen.

Erlauben Sie mir, dass ich noch einmal uns allen zur Erinnerung Ihren Lebensweg skizziere:
Sie wurden 1946 in Indien geboren und wuchsen dort auf. Ihr Vater war zunächst Diplomat, dann Journalist, sodass dieser Beruf auch für Sie prägend wurde.

(weiter lesen...)
 


 

„Macht hat, wer die Sicht auf die Welt bestimmt“

ProQuote bei den Thüringer Mediengesprächen am 9. Juli 2013

 

Bei den Thüringer Mediengesprächen war die Berliner Journalistin Gemma Pörzgen für ProQuote vertreten. Es gab eine lebendige Debatte mit rund 40 Teilnehmern um die Vereinbarkeit von journalistischer Arbeit und Familienleben. Mehr Infos und das Impulsreferat, dass die Berliner Journalistin Gemma Pörzgen für ProQuote vor Ort gehalten hat, hier weiter lesen 

Impulsreferat als Podcast

 



Sie suchen

eine erfahrene Journalistin
eine Moderatorin für Ihr Podium
eine Medienberaterin
eine Referentin

 

Kontakt: EMAIL 

Druckversion Druckversion | Sitemap
Diese Website präsentiert einen Ausschnitt aus der Arbeit der Journalistin Gemma Pörzgen. Die Texte und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Foto Homepage: dpa, u.a. © Gemma Pörzgen 2017